Was passiert, wenn Kinder das Steuer übernehmen

Die Haltung der USA in diesem Krieg hat Israel und die sunnitischen Verbündeten der USA zutiefst erschüttert.

Von Caroline Glick

[Original: What happens when children seize the wheel. JNS, 18. April 2024]

Drei Berichte, die seit dem kombinierten Raketen- und Drohnenangriff des Irans auf Israel vom 13. April veröffentlicht wurden, stechen hinsichtlich dessen, was sie über den Charakter der US-Politik angesichts des Krieges aussagen, besonders hervor.

Erstens berichtete Reuters am Sonntag [14. April 2024; Anm. d. Übers.], dass die Türkei zwecks einer Einigung über die Größe und den Umfang des iranischen Angriffs auf Israel zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten vermittelt habe, bevor der Iran den Angriff ausführte. Eine türkische diplomatische Quelle sagte der Nachrichtenagentur, dass „der Iran die Türkei im Voraus über seine geplante Operation gegen Israel informiert hat … [und] Washington Teheran über Ankara mitgeteilt hat, dass jede Aktion, die es unternimmt, ‚innerhalb bestimmter Grenzen‘ verbleiben muss“.

Der türkische Diplomat sagte Reuters, die Vermittlung sei vom türkischen Außenminister Hakan Fidan mit dem iranischen Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und dem US-Außenminister Tony Blinken durchgeführt worden. „Der Iran hat uns im Voraus darüber informiert, was geschehen würde. Mögliche Entwicklungen kamen auch während des Treffens mit Blinken zur Sprache, und sie [die USA] haben dem Iran über uns mitgeteilt, dass diese Reaktion innerhalb bestimmter Grenzen zu erfolgen habe“, sagte der Beamte.

Die zweite Geschichte – über die die amerikanischen und die israelischen Medien ausführlich berichteten – enthüllte, dass die Vereinigten Staaten dabei sind, Israel unter Druck zu setzen, sich mit einem „symbolischen“ Gegenschlag gegen den Iran zufrieden zu geben. Mit anderen Worten: US-Präsident Joe Biden und sein Team sagen Premierminister Benjamin Netanjahu und seiner Regierung, dass Israel zwar ein kleines Feuerwerk über dem Iran veranstalten dürfe, es aber keinen nennenswerten Schaden an iranischen Militär-, Raketen-, Nuklear- und Energieeinrichtungen oder solchen des iranischen Regimes selbst anrichten dürfe. Es hieß, Blinken sei sogar so weit gegangen, Minister Benny Gantz und führenden jüdischen Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten mitzuteilen, dass es nicht im Interesse Israels sei, den Iran anzugreifen.

Am Donnerstagmorgen berichteten katarische Medien schließlich, die Vereinigten Staaten hätten zugestimmt, dass Israel die letzte Bastion der Hamas in Rafah an der ägyptischen Grenze angreifen dürfe, aber nur, wenn der israelische Schlag gegen den Iran schwach und mild ausfalle.

Das verblüffendste Merkmal, das allen drei Geschichten gemein ist, ist der Eindruck, dass für die US-Administration alles, was hier geschieht, ein Spiel ist. Es ist kein Krieg. Im besten Fall handelt es sich um einen Kampf auf dem Spielplatz oder um ein Videospiel. Die Berichte deuten darauf hin, dass es sich in den Augen der Amerikaner beim Iran und seinen Terrorarmeen in Gaza, im Libanon, im Jemen, in Syrien und im Irak um Kinder handelt, die sich gegen Israel – ein anderes Kind – verbündet haben. Wobei Uncle Sam die Rolle des Erwachsenen zufällt, der Regeln für den Kampf der Kinder aufstellt, die jedem von ihnen die Chance geben, Schläge auszuteilen – nur keine zu harten und nicht zu viele.

Die Regeln, die Biden und sein Team aufgestellt haben, sind ziemlich einfach. Der Iran und seine Stellvertreter dürfen Israel so hart angreifen, wie sie können. Israel darf sich gegen ihre Angriffe verteidigen. Israel ist es erlaubt, begrenzte – vorzugsweise verdeckte – Angriffe durchzuführen, um zurückzuschlagen.

Israel ist es jedoch nicht erlaubt, seine Feinde zu besiegen.

Man betrachte in diesem Zusammenhang die Darstellung des iranischen Schlags gegen Israel vom 13. April seitens der US-Regierung. Die US-Version der Ereignisse besagt, dass der Iran Israel in Reaktion auf den Israel zugeschriebenen Luftangriff vom 1. April in Damaskus angegriffen habe, bei dem Mohammad Reza Zahedi, der Terrorfürst des Irans in Syrien und im Libanon, getötet wurde. Zahedi wurde zusammen mit sechs weiteren hochrangigen Offizieren des Korps der Islamischen Revolutionsgarde und Hisbollah-Terroristen, einschließlich seines Stellvertreters, in einem Militärgebäude des IRGC neben der iranischen Botschaft in Damaskus getötet. Zahedi soll der Drahtzieher der Hamas-Invasion und des Massakers vom 7. Oktober in Israel gewesen sein, wobei 1.200 Israelis getötet und 246 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen entführt wurden.

Das Problem mit dem Narrativ der USA ist, dass sich Israel und der Iran auf mehreren Schlachtfeldern, darunter auch Damaskus, in einem aktiven Kriegszustand befinden. Zahedi war nicht nur ein legitimes militärisches Ziel, sondern seine Rolle als Befehlshaber aller iranischen Operationen im Libanon und in Syrien machte seine Tötung zu einer zwingenden operativen Notwendigkeit. Wer den iranischen Schlag gegen Israel als einfache Reaktion auf einen einzelnen Angriff betrachtet, ignoriert die Tatsache, dass ein Krieg wütet.

Im Narrativ der USA wird auch der Charakter des iranischen Angriffs auf Israel ignoriert.
Der kombinierte Raketen- und Drohnenangriff des Irans auf Israel, der 300 ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen umfasste, war der größte Angriff dieser Art in der Kriegsgeschichte. Wie der pensionierte General Kenneth McKenzie, der bis 2022 die US-Streitkräfte im Nahen Osten befehligte, gegenüber der Washington Post erklärte, hat der Iran „maximale Anstrengungen“ unternommen, um die Drohnen, die ballistischen Raketen und die Marschflugkörper zusammenzubringen, mit denen er Israel angegriffen hat. An der Aggression Teherans sei „nichts moderat“ gewesen, und nach seiner Einschätzung umfasste sie den größten Teil des Raketenarsenals, das das Regime im Westen des Irans stationiert hatte.

Sie war nicht nur in ihrem Umfang beispiellos. Sie war auch in ihrer Art beispiellos.

Der Iran führt seit der islamischen Revolution von 1979 einen Stellvertreterkrieg gegen Israel. Das Ziel dieses Krieges besteht darin, Israel zu vernichten. Zu diesem Zweck hat der Iran Israel mit Stellvertreterarmeen eingekreist und steht kurz vor der Fertigstellung seines Atomwaffenprogramms, das ihm zusammen mit seinem Raketenarsenal die Fähigkeit verleihen wird, Israel von der Landkarte zu tilgen, wie seine Führer es immer wieder versprochen haben. Angesichts der Ziele und der Handlungen des Irans und seiner Stellvertreter liegt es auf der Hand, dass es sich bei Israels Gegenschlägen in Wirklichkeit um einen Krieg um sein nationales Überleben handelt.

Der Überfall vom vergangenen Samstag war ein Wendepunkt, denn inmitten des intensivsten Stellvertreterkriegs, den der Iran je geführt hat, und in einer Zeit, in der der Iran weithin als Schwellen-Nuklearmacht gilt, sind die Mullahs zum ersten Mal von hinter dem Vorhang hervorgetreten und haben Israel direkt angegriffen, und zwar in Form eines Angriffs, dessen Umfang beispiellos war.

Die Tatsache, dass hundert ballistische Raketen entweder Blindgänger waren oder Israel weit verfehlten und dass Israel 99 Prozent der Raketen, die durchkamen, abgefangen hat, schmälert den Umfang und die Breite des Angriffs nicht.

Die Frage ist: Warum hat sich der Iran entschieden, gerade jetzt anzugreifen? In Anbetracht des Umfangs ist die Vorstellung, es handele sich um eine Retourkutsche als Reaktion auf den Anschlag auf Zahedi, absurd. Man schießt nicht rein aus Verärgerung alle verfügbaren Raketen und Drohnen in einer Nacht auf seinen Erzfeind. Der Zahedi-Schlag wurde als Rechtfertigung genutzt, um etwas zu tun, das schon lange geplant war.

Der Iran hat sich entschieden, zum ersten Mal seit 45 Jahren von hinter dem Vorhang hervorzutreten und direkt in den intensiven Krieg einzutreten, den er seit sechs Monaten über seine Stellvertreter gegen Israel führt, weil er zuversichtlich ist, dass er siegen wird. Der Grund für seine Zuversicht ist nicht etwa israelische Schwäche. Israels glänzende Leistungen auf den Schlachtfeldern dieses Krieges haben Leute wie Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zum Stottern gebracht. Bevor die IDF im November ihre Bodenoperation im Gazastreifen starteten, war sich Nasrallah sicher, dass seine Radwan-Truppen, die Veteranen der iranischen Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien umfassen, den weitgehend unerprobten israelischen Soldaten weit überlegen wären. Vor einigen Monaten hörte er zu prahlen auf.

Der Iran hat Samstagnacht zum ersten Mal in der Geschichte Israel angegriffen, weil er sich sicher ist, dass die Vereinigten Staaten ihm und nicht Israel den Rücken freihalten. Der Iran glaubt, dass die Vereinigten Staaten es Israel nicht erlauben werden, zu siegen, und daher Teheran und seinen Stellvertretern die Möglichkeit geben werden, ihren Krieg zur Vernichtung Israels auszuweiten – so wie der Iran es am vergangenen Samstag getan hat.

Letzte Woche erklärte Nasrallah dies ganz offen. Am 1. April griffen die IDF-Kräfte im Gazastreifen versehentlich einen Hilfskonvoi an und töteten dabei sieben ausländische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Am 4. April stellte Biden Netanjahu in einem Telefongespräch ein Ultimatum. Der Präsident forderte Israel auf, den Nachschub für den Gazastreifen massiv auszuweiten. Andernfalls würde es die Unterstützung der USA verlieren. Angesichts dieses Ultimatums fügte sich Netanjahu. Sehr zur Freude der Hamas fließen seitdem gewaltige Mengen von Gütern in den Gazastreifen. Kurz nach dem Gespräch lehnte die Hamas das Angebot zur Geiselfreilassung ab.

In Reaktion auf die Wende der Ereignisse sagte Nasrallah am 8. April: „Der jüngste Anruf von Biden [bei Netanjahu] beweist, […] dass die Amerikaner, wenn sie etwas stoppen wollen, es auch stoppen können. Die Behauptung, die Amerikaner könnten Israel nicht dazu zwingen, etwas zu tun, ist Unsinn.“

Nasrallah schloss genüsslich: „Einigen Theorien zufolge kontrolliert Israel Amerika. Nein, mein Herr. Es ist Amerika, das Israel kontrolliert.“

Seit Samstagabend haben US-Offizielle und sie unterstützende Kommentatoren die „internationale Koalition“ hochgejubelt, die zusammengekommen sei, um zu verhindern, dass die iranischen Raketen Israel Schaden zufügen. Diese Ad-hoc-Gruppe, zu der auch Jordanien und Saudi-Arabien gehörten, sei der Beweis dafür, dass Israel sich auf Amerika verlassen könne und dass es, wenn es nur den Weisungen Washingtons folge, in Frieden und Sicherheit leben werde, auch wenn der Iran an Macht gewinne und seine Stellvertreter dank des amerikanischen Schutzes die Oberhand gewönnen.

Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Saudis und die Jordanier werden direkt vom Iran bedroht. Anders als die Kinder, die die Politik der USA betreiben, waren die Jordanier und die Saudis entsetzt über den iranischen Angriff, den sie zu Recht nicht als Retourkutsche, sondern als beispiellose Eskalation des iranischen Krieges verstanden haben. Sie erkannten, dass der Angriff ein Zeichen dafür war, dass der Iran glaubt, dank der Biden-Administration nun immun gegen einen Gegenangriff zu sein, und zwar bis hin zu dem Punkt, dass er es wagt, Israel direkt anzugreifen. Ihr Eingreifen erfolgte nicht einfach nur im Interesse Israels. Es handelte sich um Selbstverteidigung, wie Offizielle beider Länder erklärt haben.

Die Haltung der USA in diesem Krieg hat Israel und die sunnitischen Verbündeten der USA zutiefst erschüttert. Ebenso wie Nasrallah haben sie jetzt alle begriffen, dass die Vereinigten Staaten zwar der mächtigste Akteur in der Region sind, dass diese aber auch einem Wahn unterliegen. Sie verkennen die Realität des Geschehens. Die Politik Washingtons zur Bewältigung des Krieges, den Biden und seine Spitzenbeamten nicht wahrhaben wollen, macht alles nur noch schlimmer.

Wenn es Israel nicht gelingt, die Hamas im Gazastreifen zu besiegen, gibt es für die iranische Aggression und die Aggression der iranischen Stellvertreter gegen Israel keine Grenzen mehr. Und auch für die Anstrengungen des Irans, die Regime Jordaniens, Saudi-Arabiens, Bahrains, der Vereinigten Arabischen Emirate und Ägyptens zu stürzen, wird es keine Grenzen mehr geben. Wenn es den Vereinigten Staaten gelingt, Israel angesichts des schockierenden Angriffs des Irans zur Aufgabe zu zwingen, dann wird dieser Angriff die Grundlage für künftige – konventionelle und nicht-konventionelle – Angriffe auf Israel und die sunnitischen arabischen Staaten sein.

Der Iran selbst ist sich dessen so sicher, dass seine Spitzenoffiziellen jetzt offen über den Einsatz von Atomwaffen sprechen. Wie das Middle East Media Research Institute (MEMRI) am 7. April berichtete, sagte der iranische Nuklearwissenschaftler Mahmud Reza Aghamiri in einem Interview mit dem iranischen Fernsehen, dass der iranische Diktator Ali Khamenei sein religiöses Urteil, das den Bau einer Atombombe verbietet, jederzeit ändern könne. Aghamiri sagte, dass die nuklearen Fähigkeiten des Irans „groß“ seien und dass es „nicht kompliziert“ sei, eine Atombombe zu bauen, wenn ein Land erst einmal über nukleare Fähigkeiten verfüge.

Die Weigerung der US-Regierung, den existenziellen Charakter des Krieges anzuerkennen, den der Iran und seine Stellvertreter jetzt gegen Israel führen, bringt Israel in ein existenzielles Dilemma.

Israel ist jetzt gezwungen, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden. Es kann den Krieg führen, um ihn zu gewinnen, und zwar vor allem im Iran und im Gazastreifen, und damit einen Bruch in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten riskieren.

Oder es kann den Krieg verlieren und die Rolle eines US-Protektorats akzeptieren, wohl wissend, dass die Vereinigten Staaten ihren Protektoraten nicht erlauben werden, die iranische Hegemonie herauszufordern.

Mit anderen Worten: Wenn Israel keinen Bruch in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu riskieren wagt, wird es eine Rolle akzeptieren, die seine Zerstörung zur Folge haben wird.

Übersetzung aus dem Englischen: Ralph Raschen

Daniel Greenfield: “Barack Obama, wiedergeborener Jude”

Obama stellte sich der Nation als Sohn schwarzer und weißer Eltern vor. Seitdem hat er zwischen Christentum und Islam gependelt wie ein Schürzenjäger in einer Bar.

Um seine identitätspolitische Dreifaltigkeit zu komplettieren, hat er jetzt eine dritte Religion und und eine dritte Rasse hinzugefügt.

Beim letzten Chanukka-Dinner im Weißen Haus behauptete er, er habe eine jüdische Seele. In einer Synagogenrede im vergangenen Monat bezeichnete er sich als „ein Ehrenmitglied des Stammes“. Jetzt hat sein ehemaliger leitender Berater ihn mit den Worten zitiert: „Ich denke, ich bin das Nächste zu einem Juden, das je in diesem Büro gesessen hat.“

Selbstverständlich ist Barack Obama auch Ire. Er behauptete: „Ich betrachte mich als Ehrenitaliener, weil ich alles liebe, was italienisch ist.“ Newsweek nannte ihn 2008 den „ersten weiblichen Präsidenten“, weil er „Genderkonventionen“ durchbrochen habe, und beförderte ihn vier Jahre später zum „ersten schwulen Präsidenten“. Kabinettssekretär Lu und der Kongressabgeordnete Honda behaupteten, er sei „der erste asiatisch-amerikanische Präsident“. Continue reading Daniel Greenfield: “Barack Obama, wiedergeborener Jude”

Martin Sherman on the “debate” on “Jewish terrorism”: “Jewish hate crimes and vandalism are NOT terrorism”

We can and we do [b]urn children alive, execute murderous, inhuman, incomprehensible terror. And no, we’re no better than them…. – Sima Kadmon, “We’re no better than our enemies,” Ynet

They are no different than ISIS… this is Jewish jihadism, identical in every detail to Islamic jihadism –
Ron Ben-Yishai, Ynet

Israelis stab gay people and burn children. There isn’t a shred of slander, the slightest degree of exaggeration, in this dry description – Gideon Levy, Haaretz

 

The events of last week cast doubt on the ability of Israel to survive the merciless brutality that surrounds it.

Deplorable acts by fringe elements 

The insanity – and there is no other word to describe the frenzy that seized the public debate over acts, however heinous, perpetrated by a handful of individuals (some yet unidentified) – [sic; closing dash here, not after “society”, where it should be (I suspect the editor); RR] on the outermost fringe of Israeli society, betrayed a dangerous and dysfunctional disability in the nation’s capacity to order its priorities.

For in what is arguably the most fateful 60-day period in recent decades for the Jewish state, when all the nation’s energies should be focused with laser-like intensity on foiling the perilous Iran nuclear deal before Congress, attention has been diverted by sanctimonious hand-wringing and moralistic self-flagellation over crimes of individual perpetrators on the very margins of society.

[…]

It is an attempt to paint all ideo-political adversaries with the same brush; to taint with the delegitimizing stain of religious fanaticism, all those, who, for a variety of reasoned arguments – security imperatives, historical significance, national heritage, economic pragmatism – oppose p [sic] territorial concession and political appeasement in the conflict with the Palestinian-Arabs.

Source: The Jerusalem Post (online), 6 June 2015

The Supreme Leader of Iran already made it clear that the war will continue

until America is destroyed. That may be the only common ground he has with Obama. Both America and Iran are governed by fanatics who believe that America is the source of all evil. Both believe that it needs to be destroyed.

Carter made the Islamic Revolution possible. Obama is enabling its nuclear revolution.

Today Tehran and Washington D.C. are united by a deep distrust of America, distaste for the West and a violent hatred of Israel. This deal is the product of that mutually incomprehensible unity. It is not meant to stop Iran from getting a nuclear bomb. It is meant to stop America and Israel from stopping it.

[…]
The deal assumes that Iran wants lower electricity rates. Iran’s constitution tells us that it wants Jihad. And unlike Obama, Iran’s leaders can be trusted to live up to their Constitution.
Source: Daniel Greenfield, The Myth of Iran’s Peaceful Nuclear Program, 23 July 2015

Oops, someone (Israeli UN ambassador Ron Prosor) speaks the truth about what the “P5+1” and the UNSC have just done

Israel’s ambassador to the UN Ron Prosor took on the United Nations Security Council on Monday, just after it unanimously approved a draft resolution implementing the Iranian nuclear deal with the West.

“You have awarded a great prize to the most dangerous country in the world,” Prosor began. “I hate to be the one to spoil the party, but someone has to say the emperor has no clothes.”

Source: Arutz Sheva

Caroline Glick: Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos (Einleitung und Übersetzung aus dem Englischen von Robert Rickler)

Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten “Nahost-Experten” sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 25. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.

Das englische Original “Obama’s age of nuclear chaos” findet man hier:

http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-Obamas-age-of-nuclear-chaos-409272

 

Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos

(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des “Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.”)

Am Dienstag (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 16. Juli 2015.) fuhren wir in ein neues Atomzeitalter.

Im alten Atomzeitalter hatte der von den USA angeführte Westen ein System zur Verhinderung der Verbreitung von Kernwaffen. Es hatte drei Komponenten: Sanktionen, Abschreckung und militärische Macht. In den vergangenen Jahren haben wir den erfolgreichen Einsatz aller drei gesehen.

In der Zeit nach dem Golfkrieg von 1991 verhängte der UN-Sicherheitsrat ein hartes Sanktionssystem gegen den Irak. Eines seiner Ziele war, den Irak an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Nach der US-geführten Invasion im Irak im Jahr 2003 haben wir gelernt, dass die Sanktionen erfolgreich waren. Saddam hatte sein Atomprogramm durch Sanktionsdruck weitgehend aufgegeben.

Die US-geführte Invasion im Irak erschreckte einige Schurkenstaaten in der Region. In den zwei bis drei Jahren unmittelbar nach der Invasion stieg Amerikas Abschreckungskraft zu ungeahnten Höhen.

Was die Militärmacht angeht, so wurde die kerntechnische Anlage, die der syrische Diktator Baschar al-Assad in Deir a-Zour mit iranischem Geld und nordkoreanischen Technikern gebaut hatte, nicht durch Sanktionen oder Abschreckung zerstört. Laut ausländischen Medienberichten beschloss Israel im September 2007, dass diese Pfade erfolglos wären, um die Verbreitung von Atomwaffen an Syrien zu verhindern.

Also befahl der damalige Ministerpräsident Ehud Olmert der IDF, sie zu zerstören. Der Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs drei Jahre später hat Assad und seine iranischen Bosse bis heute daran gehindert, das Programm wiederherzustellen.

[Hier weiterlesen]

Caroline Glick: Das iranisch-amerikanische Nuklearprojekt (Einleitung und Übersetzung von Robert Rickler)

Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten “Nahost-Experten” sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 24. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.

Das englische Original “The Iranian-American nuclear project” findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-one-The-Iranian-American-nuclear-project-407192

 

Das iranisch-amerikanische Nuklearprojekt

(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des “Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.”)
Unter Präsident Barack Obama hat die USA eine Politik gegenüber dem Iran implementiert, die katastrophal ist speziell für Israel, im Allgemeinen für die US-Verbündeten im Nahen Osten und für die nationale Sicherheit der USA selbst.

Betrachten wir zunächst die bekannten Details des bald-zu-beschließenden Nuklearabkommens.
Continue reading Caroline Glick: Das iranisch-amerikanische Nuklearprojekt (Einleitung und Übersetzung von Robert Rickler)

Some utterances of EU “foreign policy chief” Federica Mogherini in connection with Israel and/or of some import for it (and the entire free world)

“From Lebanese territory toward Israel are departing demonstrative rockets which are produced on a small scale and which are not being launched in order to really hit, but only in order to signal the living resistance/existence [(r)esistenza in vita] […].” (2009)

The world is my constituency.” (2013)

“We need a Palestinian state […].” (2014)

“I think Jerusalem can be and should be the capital of two states.” (2014)

“The message is not for the people who live here, the message is to the rest of the world. It is not a Palestinian-Israeli situation, it is a global issue.” (2014)

“The E3/EU+3 and the Islamic Republic of Iran welcome this [h]istoric joint comprehensive plan of action which will ensure that Iran’s nuclear program will be excluseleavy [sic] paceful [sic] and mark a fundamental shift in their approach to this issue.” (2015)

Martin Sherman on the folly of the “Iran deal”

Astonishingly, nearly all the decisions of the Joint Commission, tasked with overseeing/ administering the implementation of the deal, are to be made by consensus – which in effect gives Iran veto power over them. In the case of inspection access, it is sufficient for two of its eight members (say China and Russia) to abstain for Iran to block any decision it dislikes. Continue reading Martin Sherman on the folly of the “Iran deal”

Is Obama administration inviting foreign powers to join it in crushing US democracy and Israel’s resistance…

… against the construction of a “P5+1+Iran” (or maybe “better” E3/EU+3-or-how-the-hell-it’s-called-by-the-EU-tyrants”) “left-green world dictatorship”?

Obama Turns to U.N. to Outmaneuver Congress – Washington is working on a new Security Council resolution making the nuclear deal legally binding on the next president” (foreignpolicy.com).

Every day now it seems more and more likely that there will be much much weeping ahead.

Trust Mogherini, Trust Rouhani, Trust Obama, and Trust especially John #Kerry, Comrade! Trust their “#IranDeal”, and Celebrate Hope and Peace Today!

For verily, they are not illiterates at all!

In May of 2013, Iranian president Hassan Rouhani bragged on Iran’s state IRIB TV that “only the illiterate” would believe “the lie” that “everything was suspended” on the nuclear program when Rouhani served as the chief negotiator from 2003-2005.

As reported by The Times of Israel,

He proceeded to detail how Iran, in fact, had flagrantly breached the October 2003 “Tehran Declaration,” which he said “was supposed to outline how everything should be suspended.” Although Iran issued a joint statement with visiting EU ministers in October 2003 setting out its pledged obligations under the Tehran Declaration, in practice, Rouhani said in the interview, “We did not let that happen!”

From: The TowerDeal Will Give Iran 24 Days to Cover Up Suspected Nuclear Sites, 14 July 2015.

“All of the Middle East is Iranian”… and all of the EU is Iran’s Quisling

In Tehran, “Top presidential adviser Ali Younesi”

said Monday [today] that Iran is once again an empire whose influence extends to Iraq and beyond. […] “The geography of Iran and Iraq cannot be divided. All of the Middle East is Iranian,” Younesi declared, warning that no one had the right to oppose Iran’s influence in the region. The people now living in neighboring countries are also Iranian “because their countries were separated from the empire east and west.”

In New York, also today, the current “High Representative of the European Union for Foreign Affairs and Security Policy” and a “Vice-President of the European Commission”, Federica Mogherini, had this to say before the United Nations Security Council:

[We] have never been so close to what could be a turning point in the history of Iran’s relation with the West. And with the region. We should not waste such a historical opportunity.

“In Israel’s hour of need”

Netanyahu is not coming to Washington next Tuesday to warn Congress against Obama’s nuclear deal with Iran, because he seeks a fight with Obama. Netanyahu has devoted the last six years to avoiding a fight with Obama, often at great cost to Israel’s national security and to his own political position.

Netanyahu is coming to Washington next week because Obama has left him no choice. And all decent people of good will should support him, and those who do not, and those who are silent, should be called out for their treachery and cowardice.

From Caroline Glick’s newest column in the Jerusalem Post