SS und Wehrmacht, Hisbollah und wir

May 8th, 2008

In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, als die Juden noch keinen eigenen Staat hatten, in dem sie halbwegs vor den Konsequenzen des omnipräsenten Antisemitismus sicher gewesen wären, bereiteten SS und Wehrmacht deren Vernichtung unter anderem in einem ‘von den Nazis erfundenen’ (Julie Burchill) Land namens Kroatien vor und führten sie durch, wobei die kollaborierenden Ustascha-Kroaten die Deutschen selbst in ihrem Eifer häufig übertrafen. Unter anderem die Hisbollah trifft auf Geheiß des Iran - und unter den Augen zehntausender westlicher “Friedenssoldaten”, die angeblich dorthin geschickt wurden, um bei der Entwaffung der Hisbollah zu helfen - jetzt im Libanon mit der Unterstützung Syriens, wo nicht nur die rechte Hand des österreichischen Vernichtungsorganisators Adolf Eichmann, Alois Brunner, langfristig freundliche Aufnahme fand, sondern sich außerdem schon kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs auch zahlreiche ehemalige bosnische, kroatische und albanische SS-Angehörige wieder zusammenrotten konnten, um den Vernichtungskrieg gegen die Juden in antizionistischer Form fortzusetzen, jetzt ähnliche Vorbereitungen.

Kriegstreiberei und Grundrechtsverletzungen unterstellt man indes im “pazifistischen” Europa, z.B. vor kurzem im österreichischen Standard, ebenso wie damals lieber kaltschnäuzig den Angegriffenen und Bedrohten und denjenigen, die diese vor dem Schlimmsten zu schützen versuchen, um die Angreifer (und guten Geschäftspartner) so als Angegriffene erscheinen zu lassen - während auch auf dem Balkan anscheinend bereits neue Waffengänge gegen Serbien, den “Erzfeind” Österreichs und Deutschlands schon im Ersten Weltkrieg, seitens der Bündnispartner der faschistischen Achse des vergangenen Jahrhunderts, Kroatien und Albanien, und weitere Pogrome gegen Serben durch “Kosovo-Albaner” drohen - als Ergebnis des Wahns “gerechter” europäischer “Soft-Power”.

Der von Joschka Fischer in einem deutschen Gerichtssaal noch vor dem Kosovokrieg geäußerte “Witz”, es fehle nur noch, dass ihm unterstellt werde, er habe mit seinen Genossen in seiner Frankfurter Wohnkommune den dritten Weltkrieg mit vorbereitet, hätte vielleicht besser nicht nur wie auf Kommando mit lautstarkem Publikumsgelächter aufgenommen werden, sondern auch Anlass zur Einleitung von Ermittlungen geben sollen. Vielleicht wären er und viele andere “linke Pazifisten” (auch in den USA) mit ihren Projektionen bezüglich eines von den Serben im Kosovo angeblich vorbereiteten neuen “Auschwitz” dann etwas vorsichtiger gewesen und hätten nicht so leichtes Spiel dabei gehabt, sich von der Schuld, die sie sich aufzubürden anschickten, präventiv auf dem Rücken vor allem der Serben und bald möglicherweise auch wieder von Juden reinzuwaschen, die angeblich “unverhältnismäßig” auf ihre erneut offen und massiv angestrebte Vernichtung reagieren.

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Shabbat Shalom

May 2nd, 2008

Another ordinary week has come and gone in southern Israel. Bombarded by rockets from Hamastan in Gaza, residents of Sderot, Ashkelon and nearby towns watched as their national leaders conducted negotiations by proxy with Hamas to release hundreds of terrorists in Israeli jails and consolidate Hamas’s weapons supply lines by suspending Israeli counter-terror operations during a “cease-fire.” Between trips to the local bomb shelter, they watched Israeli trucks deliver fuel and supplies to Hamas in Gaza in the morning and they watched Hamas store the fuel and supplies in depots near the border in the afternoon. In the evening they watched news reports echoing Hamas’s claims that Israel is depriving Gazan hospitals of fuel and Gazan civilians of basic foodstuffs.

Quoted from Caroline Glick’s Weblog. You might like to continue reading it there.

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Joschka Fischer

May 2nd, 2008

der natürlich nicht so ein “Faschist” und nicht so ein US-Vasall wie dieser uneuropäische Berlusconi, ja noch nicht einmal ein Medienzar/-magnat, sondern, mnäää, doch wohl eher noch immer ein Medienmagnet und auf seinem langen Lauf zu sich selbst zu einem ausgesprochen geschulten Signalgeber geworden ist, Joschka Fischer hat, wenn wir seine vielfach in nahezu kreisrunden Sätzen gefunkten Signale zu den Kernfragen der Zeit Montag dieser Woche in der “Zeit” richtig verstanden haben, ein dank den Präsidentschaftswahlen in den USA sich bald eröffnendes Machtvakuum am Golf ausgemacht, in das die EU, die mit Friedenspolitik (wir denken hier insbesondere an die Anerkennungspolitik und die Kriege zwecks Zerstörung Jugoslawiens) schließlich schon ganz tolle Erfahrungen gemacht habe, den Irak (USA-Domäne) umgehend, mittels Assoziation mit den Diktaturen am Persischen Golf flink reinstoßen sollte.

Bitte überprüfen Sie selbst in der “Zeit”, ob wir mit unserer Fischer-Exegese Recht haben, und geben Sie uns kurz Bescheid, falls nicht! Wir haben nämlich selber eigentlich recht wenig Zeit. Danke!

Mnäää… dies vorausgeschickt, finden wir jedenfalls fürs Erste:

Fischers Signal klingt konsequent, schließlich sagte er dem Politikwissenschaftler Matthias Küntzel zufolge schon 2004, “die Europäer hätten in den zurückliegenden Gesprächen über das iranische Atomprogramm immer zu verstehen gegeben, dass die Iraner in ihren strategischen Sicherheitsinteressen Europa als ,Schutzschild’ verstehen sollten”, und warnte nach dem von ihm, Fischer, maßgeblich mitinitiierten Kosovo-Krieg - der übrigens ja kein Krieg, sondern laut Gerhard Schröder nur ein “Gründungsakt” war - und vor dem letzten Golfkrieg ja auch schon im deutschen Fernsehen davor, es gäbe jetzt gerade viel Wichtigeres als die Entmachtung Saddam Husseins und seines (u.a. antisemitischen) Mörderregimes, z.B. das Problem: “Wie weiter mit dem iranischen Atomprogramm”. Also die Unterstützung eines anderen, noch durchgeknallteren Regimes, das noch viel entschlossener war und ist und noch mehr dafür tat und tut, Israel auszulöschen. (Kurz zuvor hatte übrigens irgend jemand - ebenfalls über einen deutschen Fernsehkanal - den Wink gegeben, dass man ein großes Verbrechen am besten dadurch vertusche, dass man ein noch größeres Verbrechen begehe.)

Für die vom derzeit in den USA dozierenden ehemaligen deutschen Außenminister, Herrn Joseph Fischer, in der “Zeit” vorgeschlagene “Konfrontation am Golf” braucht die EU unseres Erachtens jetzt allerdings wirklich ziemlich dringend… haha, natürlich keine Kriegs-, sondern eine eigene, ihre Identität nochmals vehement von derjenigen der USA absetzende Friedensfahne.

In aller Bescheidenheit hätten wir dafür hier einen konstruktiven Vorschlag, der uns übrigens schon länger vorschwebte:

New EU Pease Flag (constructive proposal from freshlemons.bendetto.com)

Die Message wäre selbstverständlich: Wir, die EUropäer, haben im Gegensatz zu Euch aus dem Holocaust etwas gelernt, oder ziemlich ähnlich. Zur Unterstreichung derselben wäre vielleicht noch die Anbringung eines Kefiyah-Dreieckes in der oberen linken Ecke angebracht. Und rechts dann vielleicht noch eine “Pace-Fahne” oder ein stilisierter Javier-Solana-Kopf. Unten links und rechts wäre auch noch ein wenig Platz, vielleicht für eine ETA- oder eine Südtiroler Fahne, eine durchgeixte US-Fahne, whatever, kann man dann ja flexibel, je nach weltpolitischer Wetterlage (i.e. entsprechend J.P.F.’s aktueller Montagsarbeit) handhaben. Der Hintergrund könnte vielleicht durchaus auch mal in Grün gestaltet werden, um die europäische Toleranz noch einmal klarer herauszustellen…

(Wir sind hier nicht so fix in Grafik, daher schlagen wir vor, Variatonsvorschläge einfach mal zu posten. Please post your ideas for variations of this new EU flag proposal on this blog, if you should have any idea! Sank you! ;-) .)

Nicht gut? Falls es doch nichts ist - es gibt schließlich auch noch Kräfte in der EU, die mit dem Vorschlag noch nicht ganz einverstanden sein könnten - und es daher keinen Konsens hierüber geben sollte, auch okay. War ja auch nur ein Vorschlag, eine Anregung, ein Gedanke. Muss man sich für Fischers Konfrontation am Golf dann eben was noch Besseres einfallen lassen, als Fahnen. Oder eben doch die althergebrachten wieder rauskramen.

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Schon wieder dieser Berlusconi! Ein später emotional gefärbter Kommentar zur italienischen Parlamentswahl

April 22nd, 2008

“Wir haben ein wichtiges Ergebnis erzielt”, sagte Walter Veltroni, der Präsidentschaftskandidat der “Mitte-Linken”, der den amtierenden Ministerratspräsidenten Romano Prodi ersetzen sollte, kurz nach den jüngsten italienischen Parlamentswahlen. Worauf er sich damit bezog, wissen wir zwar nicht, weil wir nicht viel weiter gelesen haben, da wir uns die Erleichterung über das Wahlergebnis nicht durch eine langweilige Rede Veltronis verderben lassen wollten.

Tatsächlich aber haben Veltroni und seine Genossen eine ganze Menge wichtiger Ergebnisse erzielt:

Sie wurden abgewählt und Italien hat bald keine de facto radikal-antizionistische Regierung mehr, deren erste Idee, wenn Israel sich einmal wehrt, wie im Fall des zweiten Libanonkriegs oder von Israels Verteidigungsmaßnahmen gegen die Hamas, stets in der Organisation internationaler Unterstützung für Israels Feinde besteht, wie bei der “Konferenz für den Libanon” oder beim Gerede von der “demokratischen” Legitimierung der antisemitischen Massenmörder von der Hamas geschehen; Italien hat bald keinen Ministerpräsidenten namens Romano Prodi mehr, dem anlässlich des Libanon-Krieges wie immer gleich ein ‘Friedenstisch’ einfiel, für den er dieses Mal als Vermittler sogar einen Vertreter des Kommandanten einer der beiden Parteien, und zwar der angreifenden, nämlich Ali Larijani, den damaligen “Atomunterhändler” des Iran, vorschlug, der sich ihm zufolge sogar sofort dazu bereit erklärt habe; Italien hat bald keinen Außenminister (D’Alema) mehr, der nach der “Friedenskonferenz” “Für den Libanon” damit angab, dass er Condoleezza Rice “Condy” nennen durfte, sie wie bei der Lehrerkonferenz dafür lobte, dass sie so “gut vorbereitet” sei - wobei man sich durchaus fragen sollte, ob nur auf ihn -, und wenig nachdem Millionen Israelis nach Monaten ihre Bunker wieder verlassen bzw. ihre Häuser wieder aufsuchen konnten, auf der anderen Seite mit einem Hisbollah-Abgeordneten Arm in Arm spazieren ging.

Italien hat bald auch keinen Parlamentspräsidenten namens Fausto Bertinotti mehr, der, nicht lange bevor die orthodoxen Kirchen im Kosovo, auf deren Ruinen nun wahrscheinlich häufiger als in einem dokumentierten Fall “Tod den Serben” zu lesen ist, dank des mörderischen Engagements ihm durchaus ähnelnder linker Pazifisten zum Großteil von Moslems zerstört wurden, viel vom Respekt für religiöse Gefühle schwafelte und kürzlich wieder wie ein alter Römer, aber viel pazifistischer und mit Kefiyah und Kragen, in “Palästina” wandelte und sich strikt weigerte, sich in einer Synagoge der “Besatzer” in Israel eine Kippa aufzusetzen. Und obwohl die größte Regierungspartei jetzt “Volk der Freiheit” heißen wird, ist Bertinottis Traum, aus einer der Kammern des italienischen Parlaments eine “casa del popolo” (dt. ein “Volkshaus”) zu machen, ironischerweise für’s erste ausgeträumt.

Italien hat jetzt wahrscheinlich bald keine Regierung mehr, welche die Politik der faschistischen Achse ständig mit anderen Mitteln, unter anderen politischen Etikettierungen, aber vermutlich mit mehr deutschem Eifer und deutscher Gesinnung, als Benito Mussolini jemals aufgebracht hätte, wiederaufzunehmen versucht.

Insomma, und um noch einmal irgendwie mit Herrn Hermann L. Gremliza zu sprechen: Italien hat jetzt immerhin keine von einer italienischen Linken dominierte Regierung mehr, die, wie jener einmal in einer Einleitung eines Artikels des Verfassers schrieb oder schreiben ließ, den er zu seinem eigenen gemacht hatte, indem er alle Hinweise auf den Antiamerikanismus der italienischen Linken aus ihm herausgeschnippelt und dabei auch einiges andere durcheinander gebracht hatte, mit “Faschisten in der Regierung” keine Probleme hat (wahrscheinlich eben, wie Ennio Flaiano schrieb, weil es in Italien zwei Sorten von Faschisten gibt, die Faschisten und die Antifaschisten). Und das ist immerhin schon einmal besser als das Vorige.

Zudem wurde sogar Fiamma Nirenstein ins Parlament gewählt, neben der die italienische Flagge nun schon wieder etwas besser aussieht:

Fiamma Nirenstein deputata

Und übrigens scheint man sich in Italien schon jetzt auf eine weniger liebevolle Behandlung des Iran vorzubereiten, so dass es so aussieht, als wolle die an Anti-Israel- und Anti-USA-Ressentiments reiche scheidende Regierung doch noch einmal kurz “richtig stellen”, dass sie alles in allem so niederträchtig und so deutsch, wie sie ist, doch auch wieder nicht und ihre Abwahl daher ausgesprochen ungerecht gewesen sei.

Grazie Prodi, grazie D’Aleman (schon wieder dieser Lapsus!), grazie Bertinotti, grazie Veltroni, grazie comunque für all diese fast im letzten Moment der Regierungszeit noch erzielten durchaus progressiv zu nennenden politischen Ergebnisse!

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Obama and Clinton: Two different kinds of Euros

April 22nd, 2008

A striking characterization by Caroline Glick, just found in the Jerusalem Post Online Edition:

[…] how will a President Hillary Clinton or a President Barack Obama respond after being shown that appeasement of the Palestinians has once again failed and that appeasement or deterrence of the Iranian regime has also failed once again? Given their distinct emotional makeup, it can be assumed that Obama will argue that reality is wrong and continue on - Carter-like - into the abyss and drag his country and Israel down with him. Acting in a Clinton-like way, Clinton on the other hand, would be more likely to pick a fight with Serbia - or call for a federal ban on chewing tobacco in a bid to change the subject.

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Translation Service Discounts for Israeli Customers

April 22nd, 2008

I have just seen again a list of all those infamous “Boycott Israeli Goods” lists and therefore I announce:

For any kind of translation or other services between or in my main languages (Italian, English, German) done for Israeli customers, my pricing will be kept 15% below my “normal pricing” for those translations or other services, while I will donate 5% of my own earnings from these projects to the campaign “Stop the Bomb” or to an organization engaged in helping Israeli children suffering from hunger or Israeli victims of terror attacks. (Said customers will be notified about the respective donations unless they declare that they do not want to be notified about them.)

Ralph Raschen

For further information on my translations services, please click on the link below!

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Hat der Iran kein Atombombenprogramm mehr?

April 21st, 2008

Will Ahmadinedschad Israel nicht mehr vernichten?

Doch.

Aber viele Deutsche (Wesen mit Sinn für Gemütlichkeit) scheinen sich nur zu gern von “funktionalen Analphabeten” die Welt erklären zu lassen. Einen von diesen, Jörg Lau, würdigte im Dezember im Weblog Instant Coffee Florian Markl.

PS: Antworten auf noch ein paar weitere potentielle aktuelle Fragen:

F: Will die Hamas angeblich das “Existenzrecht” Israels anerkennen?
A: Ja, angeblich, und zwar auf Zeit: für zehn Jahre, bis dank Jimmy Carter und anderen Appeasern die iranische Atombombe bestimmt fertig ist, und sofern Israel tut, was die Hamas will, vor allem sich zurückziehen aus angeblich besetzten Gebieten (welcher Staat war da vorher?). Und sobald Israel das tun wird, wird vielleicht dann wieder die Hisbollah Israel angreifen, oder Syrien oder andere, über welche die Hamas “keine Macht” haben wird, wie Arafat angeblich keine über andere Terroristen als seine eigenen hatte, wie kein Antisemit im Hinblick auf Juden Macht über sich selber hat etc.

F: Darf man dem Koran zufolge gegenüber “Ungläubigen” lügen und mit ihnen geschlossene Verträge brechen?
A: Keine Frage.

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Conferenza sulla minaccia iraniana a Vienna

April 18th, 2008

“La minaccia iraniana – la Repubblica Islamica, la lotta esistenziale d’Israele e le reazioni europee” è il titolo di una conferenza che si terrà il 3 e il 4 maggio all’Università di Vienna. La conferenza, organizzata dalla piattaforma “Stop the Bomb”, impegnata contro la collaborazione economica austriaca ed europea con il regime antisemita di Teheran, il quale è dichiaratamente intenzionato e, di fatto, già da tempo impegnatissimo a cancellare Israele dalla carta geografica, potrà essere seguita sia in inglese che in tedesco (traduzione simultanea) e vedrà la partecipazione di esperti provenienti da vari paesi e di oppositori iraniani (Menashe Amir, Hiwa Bahrami, Niloofar Beyzaie, Paulo Casaca, Patrick Clawson, Stephan Grigat, Simone Dinah Hartmann, Jeffrey Herf, Kayvan Kaboli, Matthias Küntzel, Florian Markl, Yossi Melman, Benny Morris, Michael Oren, Thomas von der Osten-Sacken, Robert Schindel e Bruno Schirra). Il programma dettagliato della conferenza e tante altre informazioni sono consultabili al sito dell’iniziativa “Stop the Bomb”.

Il sito offre anche la possibilità di aderire ad una petizione contro l’attuale appeasement europeo nei confronti dell’Iran, petizione sottoscritta, tra gli altri e per fare un nome ben conosciuto in Italia, dalla scrittrice Fiamma Nirenstein appena eletta alla Camera dei Deputati italiana.

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“Was tun mit den Europäern?”

April 7th, 2008

… ist eine schrecklich gute Frage und zugleich der Titel eines Beitrags von Simone Dinah Hartmann in dem von ihr und Stephan Grigat herausgegebenen Band Der Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer.

Der Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer

Der Untertitel des Beitrags lautet: Überlegungen zum Kampf gegen Antisemitismus, islamischen Terror und iranisches Nuklearprogramm. Es folgt ein kurzer Auszug daraus:

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In keinster Weise

April 7th, 2008

Bei dem Ausdruck „in keinster Weise“ könnte es sich um die am rapidesten um sich greifende Sprachfehlerepidemie der letzten Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte handeln. Das lassen jedenfalls die dazu auffindbaren ca. 900.000 Google-Hits (Stand 29.11.2007) befürchten, selbst wenn es sich bei einem Teil derselben um kritische Betrachtungen handeln mag. Worin mag der Grund für eine derartige Popolarität dieses völlig falschen und im Vergleich etwa zu „absolut nicht“, das durchaus schon emphatisch genug ist – denn „relativ nicht“ wäre schließlich auch schon Quatsch –, außerdem viel hässlicheren „Spruches“ liegen? Read the rest of this entry

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Ne damo Kosovo

March 24th, 2008

Snow neve Schnee

fällt falls càde

auf on su

brènnendes burning cuòre

heart ardènte herz

two due zwei

mondi welten worlds

in war against each other si guerrèggiano bekriegen sich

+

il terzo the third one die dritte

muore dies

(Written geschrieben scritto in Utrecht, April, 13th 1999, while a band was playing Rosamunde “for the Kosovo“ – in German)

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Frau Merkel preist Deutschland in Israel

March 19th, 2008

als doch sehr an der Sicherheit Israels interessiert. Frau Glick macht klar, dass es verlogener kaum geht:

The Germans provided the public with one of the most absurd displays of European hypocrisy and mendacity on February 29. That day, Germany transferred command over UNIFIL’s naval contingent to Italy. After deploying a force of four ships and 2,400 men to the Lebanese coastline in 2006 with the expressed purpose of preventing Hizbullah’s rearmament, Germany devoted most of its efforts to complaining about Israeli overflights of Lebanese airspace and provoking the IAF by launching German helicopters into Israeli airspace without prior coordination.

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