Sehr geehrter Herr Dr. rer. zion. ;-) Clemens Heni,

We know it from history that brutalizing the language is a first step toward brutalizing the people. − Jack Engelhard

 

wie Sie höchstwahrscheinlich wissen, haben wir in diesem Blog (oder doch zumindest ich, Baby!) Ihnen und Ihrem kritisch-wissenschaftlichen Schaffen bislang äußerst wohlwollend gegenüber gestanden. Was mich persönlich betrifft, darf ich mich sogar rühmen, Sie schon mehrfach gegen Ihre Feinde in Schutz genommen zu haben. Leider hat mich die Lektüre einer im März vergangenen Jahres von Ihnen veröffentlichten Schrift jedoch sehr betrübt, denn ich bin dort bedauerlicherweise auf einige Äußerungen gestoßen, die mich doch an Ihrer Wissenschaftlichkeit haben zweifeln lassen. Unter der Überschrift “Was erlauben LizasWelt? Über die Notwendigkeit einer Selbstkritik der Pro-Israel-Szene” behaupten Sie dort z. B.:

Entweder Israel verabschiedet sich unzweideutig von allen “Einstaatenlösungen” der radikalen Linken (wie Judith Butler und ihrem Fanclub etc.) und der radikalen Rechten (wie Bennett oder Caroline Glick) oder der Traum eines jüdischen Staates ist dahin.

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Postbank – die Bank für den hoffentlich kurzen Lebensabschnitt, wenn momentan sonst wirklich gar nichts geht!

Postbank-Online-Bestätigung, 9.2.2016: 

Ihre Mitteilung mit den folgenden Angaben ist am 09.02.2016 um 11:44 Uhr bei uns eingegangen. Wir werden uns schnellstmöglich darum kümmern.

James Cameron verfilmt die Kölner Fickificki-Nacht

Von Akif Pirinçci

Hollywood/Calif. Hatte die Nachricht, Leonardo DiCaprio habe sich die Verfilmungsrechte des VW-Abgas-Skandals gesichert, für Aufsehen gesorgt, so wird sie nun von einer noch spektakuläreren Neuigkeit übertroffen. Kein Geringerer als James Cameron will den Aufstand der „Nordafrikaner“ gegen ihre Unterdrückung durch deutsche Frauen am Kölner Bahnhof in der Silvesternacht auf die Leinwand bringen. Das Projekt ist weit gediehen, die Dreharbeiten sollen schon im Februar beginnen, „bevor zum Frühling hin die nächsten Millionen Antänzer hier antanzen; schließlich haben wir auch Frauen im Team“, meint der Starregisseur. [→ Weiterlesen im Weblog von Akif Pirinçci]

Bibi Wilhailm (16, deutsche Dissidentin): “Machen Sie [Merkel] endlich etwas, machen Sie die Augen auf! … Sie zerstören Deutschland.”

Bravo, Bibi!

“Wenn Adolf Hitler heute leben würde, würde er natürlich ganz anders vorgehen”

 Michael Mross im Gespräch mit Joachim Steinhöfel über Deutschland, die “FDJ-Trulla” Angela Merkel und die Feldzüge gegen Akif Pirinçci und andere Abweichler vom linksgrün transformierten “Konsens der Demokraten”

Quelle (und mehr bei): MMnews

“Der deutsche Anschlag auf die Souveränität”

Freitag, den 11. Dezember 2015, um 19 Uhr
Chachachicas, Hasenheide 9, 10967 Berlin

Der deutsche Anschlag auf die Souveränität

Für miesepetrigen Defätismus in der Flüchtlingsdebatte

Mit David Schneider und Justus Wertmüller

Gegen frei­wil­li­ge Hilfe für Flücht­lin­ge, auch in gro­ßem Aus­maß, wäre zu­nächst noch nichts ein­zu­wen­den – die Art und Weise aber, wie diese Hilfe als „Will­kom­mens­kul­tur“ in­sze­niert wird, kenn­zeich­net das Ganze als kal­ku­lier­te Ge­sin­nungs­po­li­tik. Es gilt, wie einst schon bei den Lich­ter­ket­ten, beim „Auf­stand der An­stän­di­gen“ gegen die Pe­gi­da-De­mons­tra­tio­nen, „ein Zei­chen zu set­zen“. Es ging in Wirk­lich­keit nie um Flücht­lin­ge, die sind le­dig­lich das Ma­te­ri­al, an­hand des­sen ur­deut­sche Be­find­lich­kei­ten aus­a­giert und ku­riert wer­den sol­len: Das, was seit dem Som­mer in Deutsch­land ab­läuft, ist ein wei­te­rer Akt im Schmie­ren­thea­ter­stück „Ler­nen aus der Ge­schich­te“. Continue reading “Der deutsche Anschlag auf die Souveränität”

Daniel Greenfield: “Ein dreifaches Hurra auf Terroristan”

Ein Traum? Ein Alptraum? Wer weiß das schon.

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 1. Oktober 2015/Israel National News, 4. Oktober 2015
(übersetzt von Cora)

Wir brauchen einen Terror-Staat. Einen, in dem die Politiker Terroristen sind, die Polizisten Terroristen sind und auch die Menschen, die an dem Tisch sitzen, an dem du dich niederlässt, Terroristen sind.

  Es gibt Staaten, die Terroristen unterstützen und ihnen eine sichere Zuflucht geben. Aber das reicht nicht. Wir wollen kein weiteres Pakistan oder Iran. Diesmal machen wir keine halben Sachen. Was wir wollen ist das echte Produkt. Terroristen von ganz oben bis ganz unten. Terroristen überall. Einen Staat in dem jeder Teil der Regierung und das ganze Land aus nichts anderem als Terroristen besteht.

[→ Weiterlesen bei Heplev]

Daniel Greenfield: “Barack Obama, wiedergeborener Jude”

Obama stellte sich der Nation als Sohn schwarzer und weißer Eltern vor. Seitdem hat er zwischen Christentum und Islam gependelt wie ein Schürzenjäger in einer Bar.

Um seine identitätspolitische Dreifaltigkeit zu komplettieren, hat er jetzt eine dritte Religion und und eine dritte Rasse hinzugefügt.

Beim letzten Chanukka-Dinner im Weißen Haus behauptete er, er habe eine jüdische Seele. In einer Synagogenrede im vergangenen Monat bezeichnete er sich als „ein Ehrenmitglied des Stammes“. Jetzt hat sein ehemaliger leitender Berater ihn mit den Worten zitiert: „Ich denke, ich bin das Nächste zu einem Juden, das je in diesem Büro gesessen hat.“

Selbstverständlich ist Barack Obama auch Ire. Er behauptete: „Ich betrachte mich als Ehrenitaliener, weil ich alles liebe, was italienisch ist.“ Newsweek nannte ihn 2008 den „ersten weiblichen Präsidenten“, weil er „Genderkonventionen“ durchbrochen habe, und beförderte ihn vier Jahre später zum „ersten schwulen Präsidenten“. Kabinettssekretär Lu und der Kongressabgeordnete Honda behaupteten, er sei „der erste asiatisch-amerikanische Präsident“. Continue reading Daniel Greenfield: “Barack Obama, wiedergeborener Jude”

Caroline Glick: Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos (Einleitung und Übersetzung aus dem Englischen von Robert Rickler)

Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten “Nahost-Experten” sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 25. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.

Das englische Original “Obama’s age of nuclear chaos” findet man hier:

http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-Obamas-age-of-nuclear-chaos-409272

 

Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos

(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des “Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.”)

Am Dienstag (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 16. Juli 2015.) fuhren wir in ein neues Atomzeitalter.

Im alten Atomzeitalter hatte der von den USA angeführte Westen ein System zur Verhinderung der Verbreitung von Kernwaffen. Es hatte drei Komponenten: Sanktionen, Abschreckung und militärische Macht. In den vergangenen Jahren haben wir den erfolgreichen Einsatz aller drei gesehen.

In der Zeit nach dem Golfkrieg von 1991 verhängte der UN-Sicherheitsrat ein hartes Sanktionssystem gegen den Irak. Eines seiner Ziele war, den Irak an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Nach der US-geführten Invasion im Irak im Jahr 2003 haben wir gelernt, dass die Sanktionen erfolgreich waren. Saddam hatte sein Atomprogramm durch Sanktionsdruck weitgehend aufgegeben.

Die US-geführte Invasion im Irak erschreckte einige Schurkenstaaten in der Region. In den zwei bis drei Jahren unmittelbar nach der Invasion stieg Amerikas Abschreckungskraft zu ungeahnten Höhen.

Was die Militärmacht angeht, so wurde die kerntechnische Anlage, die der syrische Diktator Baschar al-Assad in Deir a-Zour mit iranischem Geld und nordkoreanischen Technikern gebaut hatte, nicht durch Sanktionen oder Abschreckung zerstört. Laut ausländischen Medienberichten beschloss Israel im September 2007, dass diese Pfade erfolglos wären, um die Verbreitung von Atomwaffen an Syrien zu verhindern.

Also befahl der damalige Ministerpräsident Ehud Olmert der IDF, sie zu zerstören. Der Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs drei Jahre später hat Assad und seine iranischen Bosse bis heute daran gehindert, das Programm wiederherzustellen.

[Hier weiterlesen]

Caroline Glick: Das iranisch-amerikanische Nuklearprojekt (Einleitung und Übersetzung von Robert Rickler)

Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten “Nahost-Experten” sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 24. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.

Das englische Original “The Iranian-American nuclear project” findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-one-The-Iranian-American-nuclear-project-407192

 

Das iranisch-amerikanische Nuklearprojekt

(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des “Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.”)
Unter Präsident Barack Obama hat die USA eine Politik gegenüber dem Iran implementiert, die katastrophal ist speziell für Israel, im Allgemeinen für die US-Verbündeten im Nahen Osten und für die nationale Sicherheit der USA selbst.

Betrachten wir zunächst die bekannten Details des bald-zu-beschließenden Nuklearabkommens.
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Daniel Greenfield: “Obama lässt hochrangigen El-Kaida-Terroristen frei, der Osamas Fatwas schrieb”

Unter den neuesten sechs Dschihadis, die von Obama im Rahmen seiner Mission aus Gitmo [dem Guantanamo-Gefangenenlager, Anm. d. Übers.] freigelassen wurden, ist auch Saad Masir Mukbl al Azani.

Die Gründe für die Freilassung von Saad sind offensichtlich.

1. Er wurde von anderen gefangen genommenen Terroristen als hochrangiges El-Kaida-Mitglied identifiziert.

2. Er erließ Fatwas, angeblich während er mit Osama bin Ladens religiösem Berater zusammen im Fatwa-Ausschuss saß. Das mag in den Ohren von Religion-des-Friedens-Typen gewaltfrei klingen, es bedeutete allerdings, dass er die Rechtfertigung für Terroranschläge lieferte.

3. Er half dabei, El-Kaida-Terroristen zu indoktrinieren, indem er sie den Koran lehrte.

Ich bin mir sicher, dass er, während er frei herumläuft, keineswegs wieder in seinen alten Job zurückkehren wird. Während Obamas Mund Geräusche über die ‚Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus‘ von sich gibt, hört er nicht auf, erfahrene Führer an El Kaida und ISIS zurückzusenden.

[Übersetzung aus dem Englischen: Ralph Raschen; engl. Originalfassung erschienen in Frontpage Mag, 17.6.2015.]

Illegale Siedlungen in Israel – eine Hand wäscht die andere

Während der Islamische Staat und andere Barbaren ihre Augen auf die Eroberung Roms richten, hilft die EU tatkräftig bei der Einkreisung Jerusalems (während der Iran das mit ganz Israel tut).

Womit? Mit illegalen Siedlungen natürlich.

Earlier this month, Regavim unveiled a report showing that the European Union is actively building illegal Palestinian outposts in and around Jerusalem to the detriment of Israel. The news came as a shock to millions of Israelis, who learned that hundreds of buildings bearing EU flags were popping up across Jerusalem and Area C of Judea and Samaria, which according to the Oslo II Accords is under total Israeli control.

Moments after the news went public, an order was given by the prime minister to deal with these structures irrespective of who built them. It would seem that after years of research into this new phenomena, the Israeli government is finally taking baby steps to restore the rule of law. Continue reading Illegale Siedlungen in Israel – eine Hand wäscht die andere