Gazastreifen: Vielleicht gibt es nur ein Problem…
Caroline Glick zufolge jedenfalls:
Seit Dienstag ist klar, dass die Olmert-Livni-Barak-Regierung beschlossen hat, den Krieg mit Irans Hamas-Stellvertreterarmee so schnell wie möglich zu beenden. Das heißt, die Regierung hat beschlossen, den Krieg zu verlieren.
Unter diesem Blickwinkel müssten auch die neuerliche Intifada der “Paristinenser” (sic) sowie diejenige der Atheninenser in einem bedrohlicheren Licht erscheinen: Der starke Drang des französischen Präsidenten Sarkozy, auch nach dem Ende der französischen EU-Präsidentschaft “im Nahostkonflikt” zu vermitteln, ließe sich dann vielleicht z.T. sogar durch (EU-)innenpolitische Appeasement-Erwägungen erklären und nicht nur dadurch, dass die “neuen EU-Präsidenten”, die Tschechen, historisch bedingt etwas weniger dazu neigen, sich mit Blut-und-Boden-Fanatikern (wie deutschen Volksgenossen und/oder der Hamas) zu arrangieren.
Glücklicherweise kann aber ja nicht sein, was nicht sein darf!
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